Goethe und das Geld
Diese Ausstellung ist bereits vorüber!
Der Dichter und die moderne Wirtschaft
Wofür gab Goethe sein Geld aus? Warum zählte er so viele Bankiers zu seinen Freunden? Was hat der Dichter mit dem „ebay“-Prinzip zu tun, und warum fand er Adam Smiths Wirtschaftstheorien so spannend? Wie stand er zu den zentralen Innovationen seiner Zeit, der Eisenbahn und dem Papiergeld? Warum haben Werke wie der Faust heute noch solch eine erstaunliche Aktualität?
Diese und andere Fragen beantwortet unsere große Sonderausstellung, die ein Höhepunkt der diesjährigen Goethe-Festwoche ist und gemeinsam mit dieser eröffnet wird. Wenig bekannt ist, dass Goethe zeit seines Lebens über das Geld nachdachte und sich intensiv mit wirtschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzte. Die Besucher lernen den großen Sohn der Stadt Frankfurt von einer ungewohnten Seite kennen: Sein ökonomisches Denken und Handeln als Frankfurter Bürgersohn und Weimarer Familienvater, geschickt taktierender Geschäftsmann, Minister und nicht zuletzt als weltberühmter Autor stehen im Mittelpunkt. Die Ausstellung spürt am Beispiel Goethes dem spannungsreichen Verhältnis von Geld und Geist, Kunst und Kommerz nach. Sie vermittelt darüber hinaus einen Eindruck von der turbulenten Zeit der frühen Industrialisierung, die nicht nur den Hintergrund für berühmte Werke wie den Wilhelm Meister bildete, sondern auch die Grundlagen für unsere heutige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung schuf.
Für Kinder gibt es einen eigenen Rundgang durch die Ausstellung.
Donnerstag, 13. September, ab 19 Uhr
Eröffnung der Goethe-Festwoche 2012 und der Ausstellung des Goethe-Hauses
19 Uhr Festakt im Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal, Neue Mainzer Straße
ca. 20.30 Uhr Empfang und Führung durch die Ausstellung im Frankfurter Goethe-Haus, Großer Hirschgraben 23-25
Mit der Vernissage der Sonderausstellung „Goethe und das Geld“ wird die diesjährige Goethe-Festwoche eröffnet, die ihrerseits das Geld in ihren Mittelpunkt stellt. Zahlreiche Kulturinstitutionen der Stadt bieten bis zum 23. September ein vielfältiges Veran-staltungsprogramm: Das Schauspiel zeigt mit den beiden Teilen des ‚Faust’ das Werk Goethes, das sich wohl am intensivsten mit den Chancen und Risiken der entstehenden modernen Wirtschaft auseinandersetzt. Ausstellungen im Geldmuseum und im Institut für Stadtgeschichte, Lesungen, Filmvorführungen und Vorträge bieten weitere Facetten des Verhältnisses zwischen Geist und Geld. Ein besonderer Akzent liegt auf der überraschenden Aktualität des Themas, die auch die bekannte Literaturkritikerin Sigrid Löffler in ihrem Festvortrag aufgreifen wird. Einen weiteren Höhepunkt der Feier stellt eine Lesung in ungewöhnlicher Besetzung dar: Der Bankier Friedrich von Metzler liest gemeinsam mit der Direktorin des Goethe-Hauses, Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken, aus den berühmten Szenen zur Papiergeldschöpfung im zweiten Teil des Faust.
Für die Initiatoren der Festwoche sprechen der Kulturdezernent der Stadt Frankfurt, Prof. Dr. Felix Semmelroth, die Direktorin des Goethe-Hauses, Prof. Dr. Anne-Bohnenkamp-Renken, und der Intendant des Schauspiel Frankfurt, Oliver Reese.
Im Anschluss ist das Publikum eingeladen zu einem Empfang und zur Besichtigung der Ausstellung im Goethe-Haus. Die Kuratorinnen der Ausstellung Dr. Vera Hierholzer und Prof. Dr. Sandra Richter führen in die Ausstellung ein.
Zur Goethe-Festwoche siehe www.goethe-festwoche.de
Sonntag, 16. September
Führung und Vortrag „Goethe und seine Finanzen“
Frankfurter Goethe-Haus, Seekatzsaal und Arkadensaal
Eintritt: 4 € ; für Mitglieder des Freien Deutschen Hochstifts frei
Anmeldung empfohlen: 069/13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
16 Uhr Goethes Lebensführung im Spiegel seiner Rechnungsbücher
Ausstellungsrundgang mit Dr. Ulrike Müller-Harang, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar
17 Uhr Goethe und sein „Verleger-Mäzen“ Cotta
Vortrag von Dr. Bernhard Fischer, Leiter des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar
Die Führung und der anschließende Vortrag beleuchten den Umgang des Dichters mit seinem privaten Geld: Ulrike Müller-Harang, eine ausgewiesene Kennerin der Goe-the’schen Haushaltsführung, stellt in der Ausstellung im Goethe-Haus die Rechnungs-bücher Goethes vor, die beinahe lückenlos das materielle Leben des Dichters in Wei-mar und auf Reisen dokumentieren. Mit Goethe als Geschäftsmann befasst sich an-schließend der Vortrag von Bernhard Fischer. Der Leiter des Goethe- und Schillerar-chivs schildert die intensive Beziehung zwischen Goethe und dem erfolgreichen Verle-ger Cotta, die trotz aller Krisen bis zu Goethes Tod im Jahr 1832 halten sollte.
Donnerstag, 20. September, 19 Uhr
„Krise und Aufbruch. Die Wirtschaft der Goethe-Zeit“
Vortrag Prof. Dr. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt
Commerzbank, Vortragssaal 49. Etage, Kaiserplatz 1
Eintritt: frei
Anmeldung erforderlich: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de, Einlass nur mit Personalausweis
Grußwort Michael Johannes Huvers, Bereichsleiter Marketing/Kommunikation, Mittelstandsbank, Commerzbank AG
Goethes Lebenszeit umfasst einen der wichtigsten Abschnitte der jüngeren Geschichte: die Zeit der Industriellen Revolution. Diese ging in den 1770er Jahren von England aus und erfasste nach und nach auch den europäischen Kontinent. Mit ihr fanden jahr-hundertealte Lebensweisen unwiderruflich ein Ende. Geld und Maschinen spielten eine immer größere Rolle. Der Rhythmus des Lebens änderte sich – der Pulsschlag der Wirtschaft wurde stählern, mechanisch, schnell, unaufhörlich. Gleichwohl war die Trauer über den Untergang der alten Welt begrenzt, zu sehr war sie von Armut und Elend geprägt. Der Wandel war jedoch von Krisen, Zerstörung und Elend ebenso be-gleitet, wie er Aufbruch und neue Hoffnung kannte.
Werner Plumpe ist Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt.
Im Anschluss Empfang auf Einladung der Commerzbank
Sonntag, 23. September, 13.30 Uhr
Podiumsdiskussion: „Literatur und Finanzkrise“
Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal, Neue Mainzer Landstraße
Eintritt: frei
Anmeldung empfohlen: 069/13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Wenn Wirtschaftswissenschaftler die Finanz- und Staatsschuldenkrise erklären, dann erzählen sie Geschichten von unterschiedlichen Risikoeinschätzungen, zerbrochenen Vertrauensverhältnissen und phantastischen Geldschöpfungsprozessen. Das klingt schon fast wie Literatur: Beide Mal geht es um Fiktionalität. Die „harte“ ökonomische Wissenschaft erweist sich bei näherem Zusehen (auch) als eine Spielform der Litera-turwissenschaft. Ökonomie unterliegt Moden und Stilformen, setzt auf Metaphernbildung, ist nicht nur Spiegelung der sozialen Welt, sondern auch Konstruk-tion der Wirklichkeit – die sich dann manchmal ganz anders verhält als die mathemati-schen Modelle es vorher sagten.
Doch ist diese Entwicklung so neu? Goethe jedenfalls, selbst gewiefter Finanzminister, war mit überschuldeten Staatshaushalten vertraut. Das „Durchrauschen des Papier-geldes“ steht für ihn in Zusammenhang mit den stetig wachsenden Schuldenbergen. Goethes Haltung zur modernen Wirtschaft ist Ausgangspunkt des Podiumsgesprächs, dem es auch darum geht, im Wettbewerb der Deutungen nach einem angemessenen „Narrativ“ der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise zu suchen.
Es diskutieren der Autor und ehemalige Fabrikant Ernst Wilhelm Händler, die Litera-turwissenschaftlerin Prof. Dr. Sandra Richter, die Ökonomen Prof. Dr. Martin Hellwig und Prof. Dr. Bertram Schefold sowie Jürgen Fitschen, Co-CEO der Deutschen Bank. Es moderiert Dr. Rainer Hank, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
In Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt
Donnerstag, 27. September, 9.15 – 13.00 Uhr
„’Alles velociferisch’ – Goethe und die Entstehung der modernen Ökonomie“
Sektion auf dem 49. Historikertag 2012
Leitung: Dr. Vera Hierholzer / Prof. Dr. Thomas Wegmann
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Philosophicum, Jakob Welder-Weg 18, P 13
Anmeldung erforderlich unter www.historikertag.de
Kurz nach der Goethe-Festwoche findet in Mainz der Historikertag statt. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung ist einer der größten geisteswissenschaftlichen Fachkongresse in Europa. In 50 Sektionen werden in diesem Jahr unter dem Motto „Ressourcen – Konflikte“ aktuelle Forschungsfragen aller Epochen und Disziplinen der Geschichtswissenschaft behandelt. Die Sektion greift die Fragen der Ausstellung im Goethe-Haus auf.
Es referieren PD Dr. Bernd Hamacher, Hamburg, PD Dr. Ralf Ban-ken, Frankfurt am Main, Prof. Dr. Justus Fetscher, Mannheim, und Dr. Guillaume Gar-ner, Lyon. Kommentare: Dr. Alexander Engel, Göttingen, und Iuditha Balint, M.A., Mannheim.
Dienstag, 9. Oktober 2012, 19.30 Uhr
Evangelische Akademie Frankfurt am Main, Römerberg 9
"Von der Magie des Geldes – Goethes Faust als Wirtschaftsanalyse"
Goethes Faust als Analyse wirtschaftlichen Handelns und ihrer gleichnishaften Voraussetzungen – ein Vortrag von Prof. Dr. Christoph Binswanger. Mit einem Monolog aus Faust II von Lore Stefanek.
Dienstag, 30. Oktober, 19 Uhr
Vortrag Dr. habil. Ulrich Rosseaux, Geldmuseum Frankfurt
„Zwischen Münze und Papier. Geld in der Zeit Goethes“
Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, Vortragssaal 1. OG, Wilhelm-Epstein-Straße 14
Eintritt: frei
Der Vortrag thematisiert die Strukturen und Entwicklungen des Geldwesens in der Zeit um 1800. Dabei geht es zum einen um die damalige Vielfalt im Münzwesen und die Bestrebungen zu einer stärkeren Normierung und Vereinheitlichung auf diesem Gebiet. Zum anderen wird das Augenmerk auf den frühen Versuchen zur Einführung und Etab-lierung von Papiergeld liegen. Diese sind gerade mit Blick auf den zweiten Teil des Faust von erheblicher Bedeutung.
Ulrich Rosseaux ist stellvertretender Direktor des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank.
In Kooperation mit dem Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Dienstag, 6. November, 19 Uhr
„Der Dichter und seine Verleger. Goethes Manuskripthandel“
Vortrag Prof. Dr. Norbert Christian Wolf, Salzburg
Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, Dormitorium
Eintritt: 4 €
Anmeldung empfohlen: 069/13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Goethes ‘klassisches’ Konzept von Kunstautonomie und Nachhaltigkeit entspricht dem soziologischen Modell einer ‘umgekehrten Ökonomie’ symbolischer Güter: Demnach gewinnen langfristig vor allem jene Schriftsteller an Ansehen, die auf erwartbaren Erfolg bewusst verzichten und allein auf Qualität setzen. Die Evidenz und innere Plausibilität dieses autonomieästhetischen Konzepts führt trotz relativ geringer Verkaufszahlen zu internationaler Anerkennung. Anders als rasch produzierte, aber kurzlebige und anspruchslose ‘Bestseller’ etablieren die in mühevoller Verbesserungsarbeit hergestell-ten mittleren und späten Werke Goethes auf dem Buchmarkt langfristig den Typus des ‘Longsellers’. Die von Goethe vertretene künstlerische Autonomie hat mithin bemer-kenswerte Folgen auch für die Entwicklung des modernen Buchmarktes.
Norbert Christian Wolf ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Salzburg.
In Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte
Dienstag, 20. November, 19 Uhr
„Faust, das Geld und die Inflation. Goethes Phänomenologie der Krise“
Vortrag PD Dr. Michael Jaeger, Berlin
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801, Grüneburgplatz 1
Eintritt: frei
1830 schließt Goethe am Ende seines Lebens die Arbeit am Faust-Manuskript ab. Die zuletzt entstandenen Passagen können als Phänomenologie einer Krise des alten Eu-ropas gelesen werden, die uns die Geburtswehen des modernen Industriezeitalters zeigt. Beginnend mit der Papiergelderfindung nimmt das Drama den Charakter einer Revue jener neuen Ideen und Unternehmungen an, die den Zeitgenossen noch utopisch erscheinen mussten – heute aber den Alltag prägen. Neben der kapitalistischen Ökonomie zählen dazu die Projekte der Naturkolonisation, des technisch-wissenschaftlichen Weltumbaus und des Menschen-Machens. Weil sich in der aktuellen Krise der globalen Ökonomie die Geschichte der Moderne gleichsam schließt, vermag uns die Tragödie Fausts gerade heute so unmittelbar anzusprechen.
Michael Jaeger ist Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin.
In Kooperation mit der Goethe-Universität
Kinderprogramm
Samstag, 29. September, 15-17 Uhr
Satourday: Die Zauberei mit dem Geld
Frankfurter Goethe-Haus, Kaminzimmer (Treffpunkt im Foyer)
Altersstufe: 6 bis 11 Jahre
Eintritt: für angemeldete Kinder frei
Anmeldung erforderlich: 069/13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Ganz viel Geld einfach mal herbeizaubern – dieser Wunschtraum beschäftigte auch den Dichter Goethe. Welche Geschichte er daraus gemacht hat und warum das Geld bei ihm magische Kräfte bekommen hat, wird bei einem Rundgang durch die Schau ‚Goethe und das Geld’ erzählt. Abschließend wird das Entwerfen von Geldscheinen ausprobiert.
Mittwoch, 17. Oktober, 14-16 Uhr
Herbstferienangebot: Werkstatt „Die Geldkatzen sind los“
Frankfurter Goethe-Haus, Kaminzimmer (Treffpunkt im Foyer)
Altersstufe: 7 bis 9 Jahre
Eintritt: 3 €
Anmeldung erforderlich: 069/13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Die Ausstellung „Goethe und das Geld“ zeigt, wie der Dichter mit Geld umging. Zu sei-ner Zeit gab es in Deutschland und Europa fast nur Münzgeld und keine einheitliche Währung. Dementsprechend groß mussten die Geldbörsen sein, in denen man die vielen verschiedenen und schweren Münzsorten transportierte. Ein bekanntes Beispiel ist die Geldkatze, ein meist lederner Tragebeutel, den man am Gürtel trug. Auch Goe-the besaß eine Geldkatze und nutzte sie bei seinen Reisen – ähnlich wie wir heute den „Brustbeutel“. Die Teilnehmer der Werkstatt erfahren Neues über das Geld der Goethe-Zeit und können eigene Geldkatzen aus einer Socke herstellen und fantasievoll verzie-ren.
Regelmäßige Veranstaltungen
Donnerstag, 11. Oktober / 8. November / 13. Dezember, jeweils 19-21 Uhr
Abendöffnung mit Kuratorenführung
Frankfurter Goethe-Haus, Arkadensaal
Kosten: 3 € + Eintritt
Anmeldung empfohlen: 069/13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Die Besucher haben bei der Führung die Gelegenheit, eine „Goethe-Münze“ zu prägen.
Sonntag, 2. / 9. / 16. Dezember, jeweils 14-15 Uhr
Geldprägen in der Ausstellung
Frankfurter Goethe-Haus, Arkadensaal
Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 €
Führungen
Öffentliche Führungen: donnerstags um 16.30 Uhr, sonntags um 15 Uhr (ab 20. September)
Kostenfreie Kuratoren-Führung für Lehrkräfte: Freitag, 14. September 2012, 16 Uhr (Anmeldung erforderlich)
Absprache von Führungen für Gruppen und Schulklassen unter: 069-13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Öffnungszeiten und Eintritt
Öffnungszeiten:
montags bis samstags 10-18 Uhr, sonn- und feiertags 10-17.30 Uhr
Eintritt:
5 €, ermäßigt 3 €; Kombiticket mit Eintritt ins Goethe-Haus 10 €, ermäßigt 5€
Frankfurter Goethe-Haus
/ Freies Deutsches Hochstift
Großer Hirschgraben 23-25
60311 Frankfurt am Main
069-13880-0 oder anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Sie erreichen das Freie Deutsche Hochstift, Goethe-Haus und Goethe-Museum mit allen S- und U-Bahnen über Willy-Brandt-Platz und Hauptwache in fünf bis zehn Geh-minuten. Parkhäuser finden Sie in der näheren Umgebung.
Daten der Veranstaltung
| Veranstaltungsort | Arkadensaal |
| Termin | 2012-09-14 bis 2012-12-30 |
| Eintritt |
Die Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Seite "Öffnungszeiten & Eintritt" |
| Kontakt | Martina Falkenau |
| anmeldung@goethehaus-frankfurt.de | |
| Telefon: | 069 / 13880-0 |
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