Können wir aus dem Erbe der Aufklärung zu einer gemeinsamen Kultur kommen?
Vernunft, Argument und Beweis, Bildungsbegeisterung, Wissenschaftsorientierung, Freiheit des Individuums – das sind Ankerpunkte einer Kultur, die durch die Aufklärung gegangen ist und sich auf sie beruft. In einer immer heterogener werdenden Gesellschaft stellt sich nicht nur die Frage nach der Rechtsordnung, sondern darüber hinausgehend auch nach Rahmungen, seien es gesellschaftliche Zielvorstellungen und Denkmodelle, Aushandlungsformen oder auch Freiheiten, Regeln und Grenzen des Umgangs miteinander. Der letzte Abend der Hausgespräche
2017 spürt dem lebendigen Erbe der Aufklärung nach und fragt nach seiner gemeinschaftstiftenden Prägekraft in ungewisser moderner Zeit.
Es diskutieren:
- Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken, Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts
- Maya Hazukanu, Doktorandin im Fach Politikwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt
- Prof. Dr. Armina Omerika, Juniorprofessorin für die Ideengeschichte des Islam der Goethe-Universität Frankfurt
- Prof. Dr. Susanne Schröter, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt
- Moderation: Prof Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstand der Stiftung Polytechnische Gesellschaft
In Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Daten der Veranstaltung
| Veranstaltungsort | Arkadensaal |
| Termin |
28.06.2017 von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr |
| max. Teilnehmerzahl | Die Zahl der Teilnehmer an dieser Veranstaltung ist nicht begrenzt. |
| Veranstaltungskosten | Die Veranstaltung ist kostenlos. |
| Kontakt | Kristin Wöckel |
| anmeldung@goethehaus-frankfurt.de | |
| Telefon: | 069 / 13880-0 |
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