West-östlicher Divan
„Manchmal ist ein Wort vonnöten
Oft ist‘s besser, dass man schweigt“



Elizabeth Reiter, Julian Habermann, Götz Payer (privat)
Ich bin durch Liebeleien / Zum Stadtgespräch geworden,
Ich bins, der nie sein Auge / Mit bösem Seh‘n befleckt hat.
Wir sind getreu und traurig, / Und sind dann wieder fröhlich.
Dem Nächsten Böses tun, / Erkennen wir als Sünde.
Ich sagte zu dem Wirte, / Wo ist der Weg des Heiles?
Er nahm ein Glas, und sagte: / Geheimnisse bewahre!
Aus dem ‚Diwan‘ des Hafis
Der 1819 erschienene ‚West-östliche Divan‘ zählt zum Spätwerk Goethes. Ab 1814 beschäftigt er sich intensiv mit der altpersischen Dichtung, vor allem mit dem ‚Diwan‘ des Hafis. Im Spätsommer 1815 ist Goethe Gast in der GerbermĂĽhle beim Ehepaar Willemer. Im ‚Westöstlichen Divan‘ ist Marianne von Willemer im Buch ‚Suleika‘ verewigt.
Sie hören Lieder von Schubert, Wolf, Schoeck, Mendelssohn, Ullmann u.a. und Texte von Goethe und Hafis.
Daten der Veranstaltung
| Referent/in |
Elizabeth Reiter, Sopran Julian Habermann, Tenor Götz Payer, Klavier |
| Veranstaltungsort | Arkadensaal |
| Termin |
25.09.2019 von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr |
| max. Teilnehmerzahl | Die Zahl der Teilnehmer an dieser Veranstaltung ist nicht begrenzt. |
| Veranstaltungskosten | 8,00 € (Mitglieder) |
| 16,00 € (Gäste) | |
| Kontakt | Frau Frank |
| anmeldung@goethehaus-frankfurt.de | |
| Telefon: | 069 / 13880-0 |
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