Zentrum und Extreme – Wechselspiele der offenen Gesellschaft
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Aufgeregtheiten, Empörungsrhetorik und extreme Polarisierungen sind Kennzeichen unserer Zeit. Wie geht die offene Gesellschaft mit Ausschlägen dieser Art um? Kann sie Mitte und Maß bewahren? Diesen Fragen gehen die Frankfurter Hausgespräche 2018 in verschiedenen thematischen Ausprägungen nach.
Im Haus am Dom geht es am 4. Juni um die Frage nach der religiösen Mitte. Wo beginnt und wo endet die „goldene Mitte“, und wo fängt das Deviante, das Extreme, ja, das Gefährliche in der Religion an? Darüber diskutiert Prof. Dr. Joachim Valentin mit Vertretern von Islam und Christentum und anderen Fachleuten.
Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft veranstaltet am 11. Juni in der Evangelischen Akademie ein Gespräch über das Thema „Die Kunst der Mitte – Bildung, Sprache, Umgang“. Diskutiert werden die Möglichkeiten, in der Mitte der Gesellschaft kultivierende, ausgleichende und integrierende geistige Strömungen und soziale Gesellungsformen zu entwickeln.
Im Literaturhaus Frankfurt diskutieren am 18. Juni FAZ-Literaturchef Andreas Platthaus, der Literaturhausleiter Hauke Hückstädt und weitere Gäste über die Frage, was Literatur und ihre Vermittlung zu einer offenen Gesellschaft beitragen können und über welche symbolischen Prozesse sich ein modernes Gemeinwesen findet.
Daten der Veranstaltung
| Termin |
28.05.2018 19:30 Uhr
bis |
| max. Teilnehmerzahl | Die Zahl der Teilnehmer an dieser Veranstaltung ist nicht begrenzt. |
| Veranstaltungskosten | Die Veranstaltung ist kostenlos. (Mitglieder) |
| Kontakt | Kristin Wöckel |
| anmeldung@goethehaus-frankfurt.de | |
| Telefon: | 069 / 13880-0 |
Hinweise für Teilnehmer
jeweils montags 19.30 Uhr
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