Taugenichts-Projekt
Taugenichts-Projekt (2007)
Vielleicht ist er 16, kein Kind mehr. Sitzt zu Hause und hat zu gar nichts Lust. Sein Vater nennt ihn wieder mal einen Taugenichts, der zu nichts gut ist. Er sol¬le seine Sachen packen und verschwinden. Etwas Geld soll reichen, bis er eine Arbeit findet.
Der Taugenichts nimmt sein Musikinstrument und geht in die Welt hinaus. Er fühlt sich wie befreit.
Im Rahmen der Ausstellung „Eichendorff wieder finden“ vom 25. November 2007 bis 17. Februar 2008 hat das Goethe-Haus ein Projekt zur Texterschließung durch kreatives Schreiben an Gymnasialen Oberstufen in Hessen initiiert. Nach einer Inhaltsangabe haben Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 Ver¬sionen des Taugenichts geschrie¬ben, ohne das Original von Eichen¬dorff zu kennen. An¬schließend wurde Joseph von Eichendorffs „Aus dem Leben eines Tauge¬nichts“ gelesen.
Material zum Projekt
Der Taugenichts als Lebenstext

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